Über uns...

Wir sind eine vierköpfige Familie, Fabian, Lara, Luca und meine Wenigkeit Cindy. Wir wohnen in der schönen Schweiz Nähe Bodensee im Kanton Thurgau. 

Unsere Vierbeiner und wir leben in einem Haus am Ortsrand umringt von Wiesen, Feldern und Wäldern. 

  

Wie bin ich auf den Ridgeback gekommen?! 

  

Durch Zufall! 

  

Eine Bekannte besuchte mich damals mit ihrem Ridgeback in meinem Geschäft. Ich sah diesen Hund und war sofort Ridgeback-infiziert. Im Internet machte ich mich schlau über den «Löwenhund aus Afrika». 

Woow, es gab so viel zum Lesen und ich noch mehr fasziniert von diesem Tier. 

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Von klein auf liebte und lebte ich mit Tieren (Dank meiner Grossmutter). Mein erster eigenen Hund war meine Labbi -Schoko-Kugel Spike. Er war mein Seelengefährte und in allen meinen Lebenssituationen stets an meiner Seite. Als er Richtung Senior ging, wuchs in mir der Wunsch nach einem Zweithund. Bei der Überlegung, welche Rasse es sein sollte, brauchte ich wirklich nicht lang, da ich ja schon Ridgeback-infiziert war. 

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Im Jahr 2012 war es dann soweit, wir holten uns unseren ersten eigenen Ridgeback-Rüden Paco aus Österreich. Paco war das Ebenbild eines Ridgebacks und auch die Charakterzüge waren wie im Lehrbuch. Er war toll, er liebte seine Familie und seine Familie liebte ihn. 

Leider konnte ich nicht lang in den Genuss kommen Zweithund-Besitzerin zu sein, da ich meinen Labbi Spike altersbedingt (fast 14 Jahre) gehen lassen musste. Die Trauer war tief bei uns und irgendwie so leer im Haus.  

Nach einer gewissen Zeit beschloss ich einen Compagnon für uns und Paco in unserer Familie aufzunehmen. Mir hat jemand mal erzählt: Ein Ridgeback ist kein Ridgeback- und diese Person hatte Recht. 

Im Jahr 2014 kam mein Bubi Chiku aus Deutschland zu uns. Er war ein schlanker Vertreter seiner Rasse und auch vom Charakter nicht ganz typisch. So wie bei Menschen so ist es auch bei Hunden, es gibt niemanden doppelt. Chiku war ein sanftmütiger wunderbarer Rüde. Auch er liebte die Kids und uns abgöttisch. Paco und Chiku wuchsen zu einer Einheit zusammen. Ich sagte immer: mein kleines schwules Pärchen. Paco war der Chef und Beschützer, Chiku der ruhige zurückhaltende Part. 

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Doch leider schlug bei uns das gemeine Schicksal zu, Paco erwischte einen Giftköder und starb 2015. 

Für Chiku brach seine heile Welt zusammen, blickte er doch immer hinauf zu Paco. Er trauerte sehr und mir tat es in der Seele weh, ihn so leiden zu sehen. Er frass kaum noch, lag nicht mehr im gemeinsamen Bettchen und weinte/jammerte jeden Tag. 

Nach dem wir den Verlust von Paco überwunden hatten, verstärkte sich in mir der Gedanke eine Zucht aufzubauen. Chiku hatte damals alle verlangten Untersuchungen bestanden. Um ihm neuen Lebensmut zu geben und das Thema Zucht zu festigen, zog meine Prinzessin Farina ( Farini ) in 2016 ein. 

Meine erste Hündin in meinem Leben und für mich die Perfekte. Farina brachte uns alle zum Leuchten und überfüllte uns mit ihrer Hingabe. Farina entwickelte sich prima. Wir beiden knüpften ein sehr enges und starkes Band zwischen uns und ich war sehr stolz wieder ein harmonisches Rudel zu haben. Wir machten bei Farina nach zwei Jahren auch alle Untersuchungen. Leider stellten sich gesundheitliche Probleme heraus, die für mich persönlich der Grund waren, Farina nicht in die Zucht zu nehmen. Sie darf bei uns einfach unsere Prinzessin, ok manchmal auch Diva sein und bleibt wie alle meine Tiere ein vollwertiges Familienmitglied. 

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Unerwartet kam in 2018 unsere Mia (Mimi) zu uns. Ein waschechter engl. Cockerspaniel. Mimi hat den Part des Clowns in unserer Familie eingenommen. Sie bringt uns ständig zum Lachen und bewies uns, dass ein Cocker schwerer zu erziehen ist als ein Ridgeback. Sie ist toll und sehr menschenbezogen, verspielt, verschmust und verfressen. 

Nach der Enttäuschung, was das Thema Zucht betrifft, war ich soweit meinen Traum zu begraben. 

Doch mein Mann bestärkte mich mein Ziel von einer seriösen und gesunden Zucht nicht aufzugeben. 

Also begab ich mich wieder auf die Suche nach einer passenden Hündin, denn zwei Ridgeback - sind keine Ridgeback. 

Im Jahr 2018 fand ich mein Sunnygirl Nina in Italien. Mit ihr möchte ich starten und hoffe meinen Traum zu verwirklichen. 

Nina ist eine tolle Hündin, die auch wie alle anderen ihre Familie liebt, sie ist eine ruhige, ausgeglichene, liebenswerte junge Dame, welche es liebt in der Nähe ihres Rudels zu sein. Sie ist eher zurückhaltend, aber freundlich (rassentypisch). 

Sobald Nina ihre Zuchtzulassungsprüfung bestanden hat und ich denke, dass sie bereit ist, begeben wir uns auf die Suche für einen passenden Deckrüden.